Internationales Flaschen- und Glassammlertreffen.

Überregional Reizvoll. Zerbrechliche Schönheiten.

 

Achtung: Das Glassammlertreffen wird verschoben findet statt am Sonntag, den 29. August 2021!

 

Am ersten Sonntag im Juni findet seit 2003 traditionell das Internationale Flaschen- und Glassammlertreffen von 10 bis 13 Uhr auf dem Museumsvorplatz statt.

In Sammlerkreisen ist dieser, durch Jürgen Böhrens und seine Frau ehrenamtlich organisierte, Glasmarkt sehr beliebt. Glassammler aus Holland, Frankreich, Skandinavien und Osteuropa reisen aus diesem Anlass nach Plön, um zu tauschen, zu verkaufen, zu erwerben oder um Erfahrungen auszutauschen.

Auch für Besucher ist der Markt ein Erlebnis und Gäste sind herzlich willkommen. Zwischen den Sammlerstücken findet sich auch für den Laien das ein oder andere interessante oder einfach dekorative Stück. Zudem erhält der Besucher einen faszinierenden Einblick in die Sammelleidenschaft rund um den zerbrechlichen Werkstoff Glas. Gleichzeitig kann die Norddeutsche Glassammlung des Museums besucht werden.

 

18. Glassammlertreffen mit Spezialmarkt für historisches Glas am Sonntag, den 29. August 2021 von 10-13 Uhr:

Aufgrund der aktuellen Pandemiebeschränkungen sind die geltenden Abstands- und Hygieneregeln unbedingt zu beachten.

 

 

Am Sonntag, den 29. August 2021 findet auf dem Vorplatz des Museums des Kreises Plön mit norddeutscher Glassammlung ein Spezialmarkt für historisches Glas unter strikter Einhaltung dieses Hygienekonzeptes statt.

Anzahl der Besucherinnen und Besucher: Auf dem Gelände vor dem Museum wird ein Einbahnstraßensystem durch Absperrband gekennzeichnet. Der Eingang zum Spezialmarkt erfolgt dort, wo die Johannisstraße auf den Vorplatz des Museums mündet. Dort wird es eine Kontrollstation und Hygienestation geben, um zu gewährleisten zu können, dass nicht zu viele Personen den Markt gleichzeitig betreten. Die zulässige Personenzahl für die gesamte Veranstaltung auf max. 130 Personen zeitgleich festgesetzt.

3-G-Regel: Es gilt die 3-G-Regel: Zugang wird nur Besuchern gewährt, die einen negativen Coronatest, Impfnachweis oder Genesungsnachweis vorlegen. Ein Antigen-Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein.

Kontaktdatenerhebung: Die Kontaktdaten werden im Rahmen der Einlasskontrolle mit der Luca-App oder alternativ mit handschriftlichen Kontaktformularen erhoben.

AHA-Regeln: Die Mindestabstände sind einzuhalten. Beim Eingang zum Veranstaltungsgelände und beim Museumseingang gibt es eine Hygienestation. Im Museum besteht zudem die Möglichkeit, die Hände mit warmem Wasser und Seife zu waschen. Beim Betreten des Museums ist eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (sog. „OP-Maske“ oder Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94).

Wetter: Der Glasmarkt kann in diesem Jahr nur auf dem Außengelände des Museums stattfinden und ist damit wetterabhängig. Eine Ausweichmöglichkeit in die Innenräume gibt es leider nicht. Da es auf dem Außengelände kaum Unterstellmöglichkeiten gibt, denken Sie ggf. an wetterangepasste Kleidung.

 

Ergänzende Regeln und Hinweise für die Aussteller:

1.      3-G-Regel: Für die Teilnahme am Glasmarkt muss ein negativer Coronatest, Impfnachweis oder Genesungsnachweis vorgelegt werden. Ein Antigen-Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Dieser Nachweis ist dem Museumspersonal unaufgefordert vorzulegen. 

2.      Kontaktdatenerhebung: Wir sind verpflichtet, unter Einhaltung der daten­schutzrechtlichen Bestimmungen zur Rückverfolgung eventueller Infektionsketten Ihre Kontaktdaten zu erheben. Ihre Daten werden für die Frist von vier Wochen aufbewahrt und nach Ablauf der Aufbewah­rungsfrist unverzüglich vernichtet. Sie können hierfür auch die Luca-App nutzen.

3.      Armband und Verpflegung: Nachdem Sie ihren Nachweis (s.1) und ihre Kontaktdaten angegeben haben (s.2) erhalten Sie ein Armband, damit wir sie nicht mehrfach kontrollieren. Dieses Armband ermöglicht Ihnen den Einlass in den Gartenraum es Museums im EG, in dem für die Aufsteller eine Verpflegungsstation aufgebaut sein wird. Von dort können Sie sich Getränke und einen Imbiss mit an Ihren Stand nehmen. Das Geschirr hierfür stellt das Museum zur Verfügung. Wir bitten Sie, dieses zum Ende der Veranstaltung wieder im Museum abzugeben.

4.      AHA-Regeln: Die Mindestabstände sind einzuhalten. Beim Eingang zum Veranstaltungsgelände und beim Museumseingang gibt es eine Hygienestation. Im Museum besteht zudem die Möglichkeit, die Hände mit warmem Wasser und Seife zu waschen. Beim Betreten des Museums ist eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (sog. „OP-Maske“ oder Maske ohne Ausatemventil der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94). Liegt kein Geimpften- oder Genesenenstatus vor, wird das Tragen einer partikelfiltrierenden Maske (z. B. FFP2) statt einer einfachen qualifizierten Maske (sog. „OP-Maske“) empfohlen.
Sofern der Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann, empfehlen wir auch im Außenbereich das Tragen eines qualifizierten Mund-Nasen-Schutzes.

5.      Hygiene: Beim Museumseingang und beim Eingang zur Veranstaltungsfläche finden Sie Desinfektionsmittel. Im Museum besteht zudem die Möglichkeit, sich die Hände mit warmem Wasser zu waschen. Wir empfehlen Ihnen, zusätzlich an Ihrem Stand Desinfektionsmittel zur Hand zu haben.

6.      Aufbau: Beim Aufbau der Stände ist auf den Sicherheitsabstand (1,5 m) zu achten. Die Sondernutzungserlaubnis für die Veranstaltungsfläche rund um die Friedenseiche zwischen Apothekergarten und Kirche gilt von 8 – 15 Uhr. In dieser Zeit dürfen dort Stände aufgebaut werden/stehen. Die Stände sind so aufzubauen, dass eine Furt von mind. 2m Breite für Fußgänger- und Radfahrer zwischen Ampelanlage und Johannisstraße frei bleibt. Außerdem ist für die schwerst geh- und sehbehinderten Fußgänger/innen, insbesondere Mitbürger/innen im Rollstuhl o.ä., eine ausreichende Durchgangsmöglichkeit sicherzustellen. Dieser Fußweg wird vor 8h durch das Museumspersonal mit Absperrband markiert. Entgegen der letzten Jahre besteht also in diesem Jahr keine Möglichkeit, direkt an der Kirchenmauer, die eine gute Abstell- und Sitzmöglichkeit geboten hat, Stände aufzubauen.

7.      Fahrzeuge: Das Abstellen von Fahrzeugen auf der Veranstaltungsfläche ist nicht gestattet. Teilnehmer und Besucher werden auf die umliegenden Parkplätze wie Tiefgarage, Kreisverwaltung, Stadtgraben-straße und die Besucherparkplätze des Museums verwiesen.

8.      Wichtig: Die Rettungswege und Grundstückzufahrten für Feuerwehr- und andere Einsatzfahrzeuge sind ständig freizuhalten.

9.      Wetter: Der Glasmarkt kann in diesem Jahr nur auf dem Außengelände des Museums stattfinden und ist damit wetterabhängig. Eine Ausweichmöglichkeit in die Innenräume gibt es leider nicht. Da es auf dem Außengelände kaum Unterstellmöglichkeiten gibt, denken Sie ggf. an wetterangepasste Kleidung.